Volleyballtrainer*innen bildeten sich weiter

von Michael Janßen

„Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.“ – Henry Ford

Getreu diesem Motto veranstaltet die SV Bedburg-Hau in Kooperation mit dem Volleyballkreis Kleve und dem Westdeutschen Volleyball-Verband schon seit vielen Jahren alljährlich mindestens eine Fortbildung für B/C-Lizenztrainer*innen im Volleyball. Auch in diesem Jahr fanden wieder 32 Teilnehmer*innen aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg der Bildung wegen den Weg nach Bedburg-Hau.

Alles mal von allen Seiten betrachten

Zum Thema „Aufbau einer Trainingseinheit zur Optimierung der Grundtechniken mit exemplarischen Übungs- und Spielformen“ wurde unter Anleitung des Lehrwartes Eung-Zoll Chung die „Abwehr“ mehrfach auseinander genommen und anschießend wieder schön säuberlich zusammen gebaut. Eingerahmt wurde das Fortbildungspensum von immer wieder neuen Übungen, die von den Teilnehmenden begierig aufgesogen wurden.

Gruppenarbeit, Partner*innen-Übungen, Entwicklungen und Präsentationen prägten den prall gefüllten Tag, der nur durch eine perfekt organisierte Mittagspause im Restaurant VERONA im „Haus Scheidtweiler“ unterbrochen wurde. Aber selbst da wurde in den Tischgruppen weiter eifrig über die aktuellen Entwicklungen im Volleyballsport diskutiert.

Ein perfekter Tag

Am Ende des Tages standen ein mit der Gruppe hochzufriedener Lehrwart und eine erschöpfte, aber komplett auf den neuesten Stand gebrachte Teilnehmenden-Schar. Themen für das kommende Jahr wurden bereits gesammelt. Alle waren voll des Lobes über die optimalen Bedingungen in der Dietmar-Müller-Sporthalle und die gute Organisation durch die SV Bedburg-Hau.

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