Dietmar-Müller-Sporthalle öffnet wieder

von Michael Janßen

Bei allen aktuellen Lockerungen im öffentlichen gesellschaftlichen Leben steht der Schutz der Gesundheit aller Menschen im Vordergrund. Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Hygienevorschriften bilden die Basis für alle Maßnahmen.

Die Gemeinde Bedburg-Hau hat mitgeteilt, dass u. a. die Dietmar-Müller-Sporthalle ab Montag, den 18. Mai 2020, für den allgemeinen Sport- und Trainingsbetrieb der SV Bedburg-Hau wieder freigegeben ist.

Die Sporthalle des Kreises Kleve am Berufskolleg „Weißes Tor“ steht wahrscheinlich ab dem 2. Juni 2020 wieder für den Vereinssport der SV Bedburg-Hau zur Verfügung.

Die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung (www.land.nrw) erlaubt grundsätzlich seit dem 11. Mai 2020 Sportarten ohne Körperkontakt in geschlossenen Räumen. Das sind z. B. Gymnastik, Fitness, eben alles, bei dem man sich alleine bewegt.

Ab dem 30. Mai 2020 sind (Vorbehalt: Weiter günstige Entwicklung der Fallzahlen!) auch wieder Sportarten mit Körperkontakt, z. B. Volleyball, in geschlossenen Räumen (Sporthallen) erlaubt.

Die Durchführung aller Sondersportveranstaltungen (Wochenendbelegungen), wie Turniere, Meisterschaften etc., sind in der Dietmar-Müller-Sporthalle vorerst bis zum 31. August 2020 untersagt.

Für die Sporthallen der Gemeinde Bedburg-Hau gelten in jedem der o. a. Fälle unbedingt die Maßnahmen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem SARS-CoV-2. Für die Sporthalle „Weißes Tor“ ist das analog zu erwarnten.

2020_05_12_Allgemeine Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit SARS-CoV-2

Die Möglichkeit zum Beachvolleyball im „Freizeitpark Wisseler See“ ist den Mitgliedern der Volleyballabteilung der SV Bedburg-Hau aktuell noch nicht gegeben; sie ist abhängig von der Öffnung des Freibads, die noch nicht erfolgt ist. Auch hier wird es umfängliche Auflagen geben. Weitere Infos folgen.

Für die Volleyballer*innen empfehlen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und der Westdeutsche Volleyball-Verband (WVV), dem unsere Sportvereinigung angehört, u. a. die Trainingsgruppen zu verkleinern, d. h. eine Trainingsgruppe soll aus maximal fünf Personen inklusive Trainer*in pro Spielfeld bestehen, und die Trainingsgruppen zu dokumentieren, um Kontakte nachvollziehen zu können.

Fahrgemeinschaften zum Training und wieder zurück sollten vermieden werden.

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